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FAQ

Häufige Fragen zu V-Screening und unserem Service

Hier finden Sie eine Übersicht der häufig gestellten Fragen. Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns.

 

Sämtliche Gegenstände aus der IT-Infrastruktur, welche über eine IP-Adresse verfügen und per Box via Routing erreichbar sind, werden erkannt.

Alles was an Disclosures gemeldet wird, betrifft also OSI 2-7.

Ja, wir erkennen nur IP-Protokollbasierte Geräte - es gibt noch andere, welche aber selten genutzt werden.

Aktuell liegt das Limit bei 8000 IP’s pro Sensor.

All das was im Netzwerk erkennbar ist. Dies variiert je nach Konfigurationsqualität des Admins, schlechte Konfig - viele Informationen - gute Konfig wenige Informationen und daher auch weniger Sicherheitslücken.

Die 100% Sicherheit gibt es nicht. Wenn wir davon ausgehen, dass führende Research-Firmen wie Nessus, OpenVAS oder Radarservices 100% darstellen, dann liegt V-Screening darüber, da wir mehr Quellen für IT-Schwachstellen nutzen.

Hier hat nur der Kundenbetreuer Zugriff auf eine Mandanten Trennung. Wichtiger ist jedoch, dass die Einwahl in das Boxennetzwerk extrem geschützt ist. Die Oberfläche wird durch SSH reverse getunnelt und ist daher auch TLS mit MFA gesichert.

Ja, wenn der Kunde Sicherheitslücken hat, unabhängig vom V-Screening. Die Unterschiede machen die eigenen Sicherheitslücken, wir haben keine Zugriffe auf die Geräte.

128GB SSD, was vollkommen ausreichend ist, um über mehrere Jahre Reports zu speichern.

Die Daten bei V-Screening werden in verschlüsselten Containern gesichert.

Auch mit DNS Lösungen kann V-Screening Änderungen umgehen und Geräte identifizieren.

Aktuell gibt es keine Software, welche die Arbeit von V-Screening beeinflusst.

V-Screening wird am Core-Switch hinter der Firewall angeschlossen.

Nein, die Security-Scans finden hauptsächlich nach ihrem eigentlichen Betrieb statt und haben keinen Effekt auf die Performance von Ihren Netzwerken.

Ja, wir bieten auch einen persönlichen Installationsservice auf Anfrage an. Aufgrund der einfachen Schritt-für-Schritt Anleitung ist eine Eigen-Installation jedoch problemlos möglich.

Ja, wir bieten auch einen persönlichen Installationsservice auf Anfrage an. Aufgrund der einfachen Schritt-für-Schritt Anleitung ist eine Eigen-Installation jedoch problemlos möglich.

Sie bekommen Zugang zu einem persönlichen Dashboard, wo die Schwachstellen und die empfohlenen Maßnahmen klar definiert und mit Prioritäten übersichtlich dargestellt sind.

Alle gefundenen Schwachstellen in Ihrem IT-Netzwerk sind nach der internationalen „CVSS“ Standart Risiko Bewertungsmethode https://de.wikipedia.org/wiki/CVSS gegliedert.

Unterstützung vor Ort ist auf Anfrage gerne möglich. Mit V-Screening möchten wir Ihnen jedoch eine kosteneffiziente Lösung bieten. Mit Hilfe unseres Experten-Chats oder persönlichen Video-Calls (Medium & Large Paket) können wir Sie in der Regel umfassend unterstützen.

Ihre persönlichen Sicherheitsexperten zur Unterstützung bei Fragen und zur Behebung von Schwachstellen erreichen Sie während unserer Bürozeiten zwischen 08:30 und 17:00 Uhr.

V-Screening wurde entwickelt, um Ihre Netzwerke regelmäßig auf Schwachstellen hin zu überprüfen und diese aufzudecken. Dies geschieht mindestens ein Mal pro Woche und in der Regel nachts. Wenn Sie sich an die Handlungsempfehlungen halten und diese umsetzen, verstärken Sie Ihr digitales Schließsystem auf ein Maximum. Sie können Hackerangriffe nie gänzlich ausschließen, aber Sie und vor allem Ihre Daten sind bestmöglich dagegen geschützt. V-Screening ist demnach keine Alarmanlage, die anschlägt sobald ein Hackerangriff stattfindet, sondern Ihnen bereits vorher bestmöglichen Schutz bietet.


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